Nur eine Minderheit der Unternehmen zieht aus ihren Datenbemühungen einen echten Nutzen und ist damit auch in der Lage, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Woran mangelt es?
„Data-driven“ heißt, geschäftsorientiert zu denken Keine Organisation, die sich heute nicht in irgendeiner Form mit dem Erfassen von Daten und ihrer Analyse beschäftigen würde. Beides sind zu zentralen Entwicklungsbereichen in kurz- wie langfristigen Unternehmensstrategien geworden. Wenn dennoch längst nicht alle Unternehmen ihre Daten nicht vollständig nutzen – und somit aus ihren Datenbemühungen auch keinen echten Geschäftswert ziehen –, so hat das verschiedene Gründe: Die Datenqualität kann schlecht sein, sie können nicht entzifferbar oder unzugänglich sein – vielleicht sind es auch einfach zu viele Daten. Solita, Spezialist für KI und Datentransformation, findet in seinen Kundenprojekten ein weiteres, wesentliches Hindernis auf dem Weg zur „Data-driven Company“: Niemand definiert die für Datenentwicklung ...
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